Die Stiftung ist 2011 auf private Initiative ohne Bindung an weltanschauliche und politische Vorgaben entstanden.

Die Stiftung wurde vom zuständigen Finanzamt für Körperschaften I in Berlin am 18.11. 2011 unter Steuernummer 27/641/01754 als gemeinnützig anerkannt. Sie unterliegt der Kontrolle der Stiftungsaufsicht beim Senator für Justiz Berlin.

Vorstand: Karin von Schlieben-Troschke (1. Vors.), Hans Markert (stellv. Vors.), Fritz Krause-Uhl

Kuratorium: Jörg Borchardt (Vorsitzender), Renate Wolf, Frieda Gemma Wolbrandt

Geschäftsführung: Eine formale Geschäftsstelle gibt es aus Kostengründen nicht, und die Stiftung beschäftigt auch kein Personal. Alle Aufgaben werden ehrenamtlich ausgeführt, überwiegend von Vorstands- und Kuratoriumsmitgliedern, darüber hinaus von Verbündeten.

Rechtsverbindliche Vereinbarungen können von jedem Vorstandsmitglied allein getroffen werden.

 

Finanzierung:

Ausgaben für den Stiftungszweck können ausschließlich aus Erträgen des Stiftungskapitals und Spenden erfolgen. Das Stiftungskapital beträgt per Stand 31.1.2016 575.000 EUR. Davon sind 439.000 vom Stifter eingebracht, weitere Zustiftungen in Höhe von 136.000 EUR kommen fast ausschließlich aus dem Umfeld des Stifters.

Die wichtigste Ressource ist ehrenamtliche Tätigkeit, die einen teuren Verwaltungsapparat einspart.

Die Stiftung erfüllt alle Voraussetzungen für ein Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen, wird das Siegel aber nicht beantragen, weil die Prüfung kostenpflichtig ist. Zuwendungen werden ohnehin nicht aktiv eingeworben.